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Ubuntu statt Slackware
Published on 16.03.2007 - 11:22 h in All about meLinux and UnixSlackwareUbuntu

Als langjähriger Linuxnutzer und Entwickler liebt man ja eigentlich Handarbeit, also alle Settings und Programme von Grund auf selber einzurichten. Dazu passt am besten ein Slackware, schön sauber, clean und schnell.
Warum also wechseln?

Bleiben wir beim Wort Entwickler. Den genau das bin ich und genau das will ich, ich will Software entwickeln. Und natürlich jede neue Mono, PHP oder Java Version installieren. Und genau da ist auch schon die Zwickmühle. Bei Slackware mache ich alles von Hand und das braucht seine Zeit. 1-2 Stunden für Mono bis alles wieder läuft (kompilieren ist angesagt), 1-2 Stunden für MonoDevelop (jedesmal kleine Buildprobleme), 1/2 Stunde für eine neue LAMP Version. Dabei will ich doch Programmieren.
Also wechseln, aber welche Distribution bietet ebso die Möglichkeit viel von Hand zu machen? Richtig, Debian. Nur ist bei Debian alles sehr nervig gehalten. System installieren, Software installieren, Internet einrichten, System konfigurieren.
Meine Antwort darauf heißt Ubuntu (oder auch Kubuntu, welches ich bevorzuge weil da der tolle Konqueror mit bei ist, trotzdem muss GNOME mit dazu). Hier hat man schnell ein gut konfiguriertes System installiert und braucht nur ein paar wichtge Dinge nachinstallieren. Diverse Software Updates gehen per apt schneller von der Hand und ein komplettes System Update (z.B. von 6.10 auf 7.04) geht völlig problemlos.
In Zukunft setze ich also auf ein Ubuntu System.

3 Comments



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1. zyon 26.04.2007 - 12:43:49 h
Hallo vandango,

ich bin in der gleichen Lagen wie du. Ich würde mich über ein kleinen Erfahrungsbericht bezüglich Ubuntu von dir freuen.

Im Server bereich würde ich nie ein Win/Linux einsetzen sondern nur ein OpenBSD.

Gruß

zyon

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2. vandango 25.03.2007 - 15:23:07 h
Gedacht habe ich schon dran, aber mir ist der Installationsaufwand zu groß und jede Software zu kompilieren ... das ist mir auch nciht ganz geheuer. Ansonsten finde ich Gentoo sehr interresant, hatte es auch schonmal drauf.
Mein Privatrechner blaibt ja aber auch in Zukunft ein Slackware, nur der Entwicklungsrechner ist jetzt Ubuntu.

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3. tg 22.03.2007 - 21:59:52 h
Mal an gentoo gedacht?
Da heissts zwar auch kompilieren, aber man muss nicht alles komplett selber machen und Fehler treten fuer gewoehnlich nicht auf.
Vor allem die Konfiguration ist auch eine Staerke Gentoos.




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