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	<title>vandango &#187; Slackware</title>
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		<title>Erfahrungsbericht Ubuntu (incl. Update 6.10 auf 7.04)</title>
		<link>http://www.vandango.org/archives/erfahrungsbericht-ubuntu-inclupdate-610-auf-704</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 13:20:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandango</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Erfahrungsbericht]]></category>
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		<description><![CDATA[Jetzt endlich, nach über 2 Monaten Ubuntu, möchte ich meine Erfahrungen mit euch teilen. Dazu gliedere ich den Inhalt nach 3 großen Themen, die meiner Meinung nach für jedes Linux System wichtig sind. Zusätzlich kommt noch ein mir sehr wichtiges Thema hinzu.
Alle Themen stelle ich in den direkten Vergleich mit Slackware 11, wobei ich ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt endlich, nach über 2 Monaten Ubuntu, möchte ich meine Erfahrungen mit euch teilen. Dazu gliedere ich den Inhalt nach 3 großen Themen, die meiner Meinung nach für jedes Linux System wichtig sind. Zusätzlich kommt noch ein mir sehr wichtiges Thema hinzu.<br />
Alle Themen stelle ich in den direkten Vergleich mit Slackware 11, wobei ich aber nicht auf bestimmte Systemkommandos eingehe sondern lediglich über meine Erfahrungen schreibe.<br />
Über folgende Themen möchte ich also Berichten:</p>
<ol>
<li>Installation, Update, System-Update</li>
<li>Installation von Software Paketen, Installation von Software durch Kompilieren (am Beispiel von E17)</li>
<li>Konfiguration des Systems</li>
<li>Software Entwicklung unter Ubuntu, Installation und Update von Mono, IDE&#8217;s unter Ubuntu</li>
</ol>
<p><span id="more-483"></span></p>
<p><strong>1. Installation, Update, System-Update</strong><br />
Die Installation gestalltet sich wesentlich einfacher als mit Slackware. Einfach CD einlegen, booten und über den Live-Desktop dann auf die Festplatte installieren. Hierbei entstehen auch keine Probleme, die Partitionierung ist entsprechend einfach und übersichtlich wenn auch entwas langsam.<br />
Pakete müssen keine ausgewählt werden, denn es wird die gesamte CD installiert. Der Inhalt ist aber nicht sehr groß, lediglich Office Programme und ähnliche Basisprogramme sind vorhanden. Die Gesamtauswahl der wirklich benötigten Anwendungen werden erst nach der Installation mittels apt installiert.<br />
Nach etwa 30 Minuten ist der ganze Spass auch schon vorbei.<br />
Ein komplettes Systemupdate war für mich unter Slackware immer ein kleiner Horror &#8211; mit Ubuntu gestaltet ist die gesamte Prozedur sehr einfach und läuft komplett über das Internet. Somit ist ein Update schnell und unkompliziert.</p>
<p><strong>2. Installation von Software Paketen, Installation von Software durch Kompilieren (am Beispiel von E17)</strong><br />
Will man mehr als Office und Multimedia, muss man langwierig nachrüsten. Am besten gestaltet sich das mit Synaptics, einem Frontend für apt. Dabei muss man nur suchen und anhacken, das dauert lange ist aber nicht weiter kompliziert. Wo man bei Slackware zwar schnell viel Software bekam, muss man hier lange suchen. Auch braucht man dafür zwingend eine Internetverbindung, da jede Software aus dem Internet geladen wird. Bei Slackware gestaltet sich aber die Installation weiterer Software, welche nicht mitgeliefert wird, wesentlich schwieriger. Daher ist dieser Schritt im Endeffekt gleichlangwierig.<br />
Einfach ist auch die Installation von Software direkt aus den Sourcen und das bei beiden Systemen. Hat man alle Vorraussetzungen für die jeweilige Software erfüllt, kann man einfach den 3-Satz (configure, make, make install) ausführen und ist eine Software reicher.<br />
Selbst bei E17 (meinem Wahl-Windowmanager) gestaltet es sich einfach: nimm eines der vielen Scripte (<a href="http://www.vandango.org/index.php/section/download/template/2007/action/showall/category/7123b3ebd6/lang/en" target="_blank">meins</a> oder <a href="http://omicron.homeip.net/projects/#easy_e17.sh" target="_blank">easy_e17.sh</a>) und führe es aus. 30 Minuten später und Voila &#8211; E17 ist da.</p>
<p><strong>3. Konfiguration des Systems</strong><br />
Zu erst ein Frage: Was will man alles Konfigurieren?<br />
Ist es der Webserver? Oder der aktuelle WM? Sollen es die Partitionen sein oder nur bestimmte Interneteinstellungen.<br />
Man kann, wie auch bei Slackware, die meisten kleinen Einstellungen mit den jeweiligen Tools der WM&#8217;s machen, aber genausogut auch über die Konsole die einzelnen Konfig Dateien bearbeiten.<br />
Zu diesem Thema möchte ich aber nicht viel mehr schreiben, da es sonst den Rahmen sprengen würde. Antworten erhält man aber immer bei <a href="http://www.linuxforen.de/" target="_blank">linuxforen.de</a>(dort bin ich auch Moderator) und bei <a href="http://www.ubuntuusers.de/" target="_blank">ubuntuusers.de</a>.</p>
<p><strong>4. Software Entwicklung unter Ubuntu, Installation und Update von Mono, IDE&#8217;s unter Ubuntu</strong><br />
Als gestandener Software Entwickler ist das hier natürlich mein ganz persönliches Thema. Ich möchte hier aber kurz anmerken welche Programmiersprachen für mich wichtig sind.<br />
Ich entwickle Webanwendungen mit PHP, Bibliotheken, meine 3D-Engine und Konsoleprogramme mit C++ und Fensteranwendungen mit Mono. Zur Vereinfachung des Systems ist BashScript und eventuell Python und Ruby nötig. Gelegentlich spiele ich etwas mit Java, aber C# und Mono ist mir lieber.<br />
Ich benutze 3 IDE&#8217;s und einen Editor. Dieser ist für mich relativ klar und natürlich vim für die Konsole. Dort ist BashScript, Ruby und Python am besten aufgehoben. Die 3 IDE&#8217;s sind Eclipse, MonoDevelop und die Zend PHP IDE. Eclipse ist mit APT schnell installiert. Für MonoDevelop muss ich mir erst einen Server von go-mono.org besorgen, ihn in die apt Sourcen Liste aufnehmen und kann es erst dann per apt installieren. Mono selber wird vom Ubuntu Team verwaltet und meist in einer recht neuen Version erhältlich. Falls man aber immer die absolut neuste Version benötigt, kann das auch über den selben Server geschehen, von dem MonoDevelop selber auch kommt.<br />
Zend ist leider nicht über apt erhältlich, daher muss ich es mir, wie auch bei Slackware, erst von zend.com herunterladen (Personal oder eine Lizensierte Professionall Edition) und mit dem Installer installieren.<br />
Leider sind viele Funktionen die ich mit BashScript nutze nicht standardmässig im System installiert und so muss ich sie mir (zb dialog) mit apt nachinstallieren.</p>
<p><strong>Fazit und persönliche Meinung<br />
</strong>Ubuntu ist ein einfaches und schnelles System, welches aber hauptsächlich die Bedürftnisse eines normalen Benutzes erfüllt. Spezielle Anpassungen und Anwendungen (wie z.B. die zur Entwicklung) müssen langwierig aber nicht mühsam nachinstalliert werden. Im Vergleich zu Slackware ist Ubuntu zwar langsamer und nicht so aufgeräumt. Hat man das System aber erstmal ein paar Wochen unter Kontrolle, relativiert sich das, da man unter Slackware schnell Chaos verursacht wenn man nicht aufpasst.</p>
<p><strong></strong>Zum Abschluss möchte ich meine ganz persönliche Meinung preisgeben: Ich als langjähriger Linuxnutzer habe schon viele Systeme ausprobiert, angefangen beim alten Suse (als es noch mehr Slackware war) bis hin zu Fedora, Arch oder Debian. Aber nach langer Suche sind mir nur 2 Systeme ans Herz gewachsen und das sind Slackware und Ubuntu.<br />
Inzwischen würde ich im Serverbereich, falls es kein BSD sein soll, nur Slackware einsetzen und im Desktopbereich nur Ubuntu. Ich denke dass sind für beide die besten Einsatzgebiete.</p>
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		<title>Ubuntu statt Slackware</title>
		<link>http://www.vandango.org/archives/ubuntu-statt-slackware</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 10:22:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandango</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Als langj&#228;hriger Linuxnutzer und Entwickler liebt man ja eigentlich Handarbeit, also alle Settings und Programme von Grund auf selber einzurichten. Dazu passt am besten ein Slackware, sch&#246;n sauber, clean und schnell.
Warum also wechseln?

Bleiben wir beim Wort Entwickler. Den genau das bin ich und genau das will ich, ich will Software entwickeln. Und nat&#252;rlich jede ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als langj&#228;hriger Linuxnutzer und Entwickler liebt man ja eigentlich Handarbeit, also alle Settings und Programme von Grund auf selber einzurichten. Dazu passt am besten ein Slackware, sch&#246;n sauber, clean und schnell.<br />
Warum also wechseln?</p>
<p>Bleiben wir beim Wort Entwickler. Den genau das bin ich und genau das will ich, ich will Software entwickeln. Und nat&#252;rlich jede neue Mono, PHP oder Java Version installieren. Und genau da ist auch schon die Zwickm&#252;hle. Bei Slackware mache ich alles von Hand und das braucht seine Zeit. 1-2 Stunden f&#252;r Mono bis alles wieder l&#228;uft (kompilieren ist angesagt), 1-2 Stunden f&#252;r MonoDevelop (jedesmal kleine Buildprobleme), 1/2 Stunde f&#252;r eine neue LAMP Version. Dabei will ich doch Programmieren.<br />
Also wechseln, aber welche Distribution bietet ebso die M&#246;glichkeit viel von Hand zu machen? Richtig, Debian. Nur ist bei Debian alles sehr nervig gehalten. System installieren, Software installieren, Internet einrichten, System konfigurieren.<br />
Meine Antwort darauf hei&#223;t Ubuntu (oder auch Kubuntu, welches ich bevorzuge weil da der tolle Konqueror mit bei ist, trotzdem muss GNOME mit dazu). Hier hat man schnell ein gut konfiguriertes System installiert und braucht nur ein paar wichtge Dinge nachinstallieren. Diverse Software Updates gehen per apt schneller von der Hand und ein komplettes System Update (z.B. von 6.10 auf 7.04) geht v&#246;llig problemlos.<br />
In Zukunft setze ich also auf ein Ubuntu System.</p>
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		<title>Slackware 11 released</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Oct 2006 08:07:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[5 Release Kandidaten und über 1 Jahr Wartezeit haben sich gelohnt. Mit Slackware 11 bringt Patrick Volkerding endlich die neuste Version der ältesten überlebenden Linux-Distribution an den Mann.

Viele Änderungen sind mit drin, trotzdem hat Patrick (V.) wie immer die alte Linie des Minimalismus genauso die Treue gehalten, wie der Anwenderfreundlichkeit (Anwenderfreundlichkeit heisst nicht zwingend ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>5 Release Kandidaten und über 1 Jahr Wartezeit haben sich gelohnt. Mit <a href="http://www.slackware.com/getslack/">Slackware 11</a> bringt Patrick Volkerding endlich die neuste Version der ältesten überlebenden Linux-Distribution an den Mann.</p>
<p>Viele <a href="http://slackware.com/announce/changes11.0.php">Änderungen</a> sind mit drin, trotzdem hat Patrick (V.) wie immer die alte Linie des Minimalismus genauso die Treue gehalten, wie der Anwenderfreundlichkeit (Anwenderfreundlichkeit heisst nicht zwingend hübsches, grafisches Interface).</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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		<title>Slackware drauf</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2005 00:18:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[So, Slackware 10.2 installiert und fertig konfiguriert. Bin richtig begeistert - alles so schön aufgeräumt und sauber, nichts störendes oder ungewolltes. Nur noch Enlightenment kompilieren ... dann kann wieder Entwickelt werden.

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			<content:encoded><![CDATA[<p>So, Slackware 10.2 installiert und fertig konfiguriert. Bin richtig begeistert &#8211; alles so schön aufgeräumt und sauber, nichts störendes oder ungewolltes. Nur noch Enlightenment kompilieren &#8230; dann kann wieder Entwickelt werden.</p>
<div id="attachment_1343" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.vandango.org/wp-content/uploads/xfce-slackware.jpg" rel="lightbox[609]"><img class="size-medium wp-image-1343" title="Xfce Slackware" src="http://www.vandango.org/wp-content/uploads/xfce-slackware-400x300.jpg" alt="xfce-slackware" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Xfce Slackware</p></div>
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		<title>Slackware 10.2</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Dec 2005 11:32:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>vandango</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Weihnachtsstress ist gerade vorbei, die Familie wieder in ihren einzelnen Wohnungen und ich sitze hier zu Hause und richte meinen Rechner neu. openSuse, Debian Sarge  (oder Etch) oder ist mir das "reine" und &#228;lteste Linux Slackware  lieber? Debian ist ja ganz toll und auch noch recht LSB standartisiert, aber es installiert ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Weihnachtsstress ist gerade vorbei, die Familie wieder in ihren einzelnen Wohnungen und ich sitze hier zu Hause und richte meinen Rechner neu. <a href="http://www.opensuse.org/">openSuse</a>, <a href="http://www.debian.org/">Debian Sarge</a>  (oder <a href="http://www.debian.org/">Etch</a>) oder ist mir das &#8220;reine&#8221; und &#228;lteste Linux <a href="http://www.slackware.org/">Slackware</a>  lieber? Debian ist ja ganz toll und auch noch recht LSB standartisiert, aber es installiert mir dann doch noch 3, 4 Sachen mehr die ich nicht will. openSuse ist ja sowieso noch SuSE &#8211; will hie&#223;en &#8211; es ist vollgeklatscht mit Zeugs was kein Mensch braucht. Ok, es funktioniert wenigstens alles, aber das ist bei Ubuntu, Fedora und Co auch so. Slackware ist da die reinste Offenbarung f&#252;r mich. Sauber, kaum un&#252;tzes Zeugs, Daemons sind sehr &#252;berschaubar und alle config files liegen wo sie liegen sollen &#8211; in /etc/.<br /> Probleme macht nur meine Maus &#8211; USB. Aber mit &#8220;modprobe -r usbmouse&#8221; und einem erneuten laden mittels &#8220;modprobe hid&#8221; geht jetzt alles.</p>
<p> Dann noch sch&#246;ne Tage bis Silvester &#8230;</p>
<p class="wp-flattr-button"></p>]]></content:encoded>
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