Jeder kennt die Evolution der Menschen. Manche verbinden sie mit dem christlichen Glauben, andere denken nur an unsere theoretischen Vorfahren, die Affen. Wie auch immer das gewesen ist, ob man glaubt das da schon immer was da was war (Gott) und der macht schnipp und dann gabs den Urknall, oder ob man glaubt das da schon immer “Nichts” war und dann gabs den Urknall, ist eigentlich irrelevant. Hauptsache ist eigentlich nur, das es ein paar Millionen Jahre gedauert hat, bis das Universum wie wir es kennen so wurde, wie es heute ist. Diese Tatsache steht dabei im Einklang mit der christlichen und der wissenschaftlichen Evolutionstheorie – für Gott gibts es ja bekanntlich keine Zeit. Also kann es wirklich alles so passiert sein, wie es unsere Wissenschaftler sagen. Auf jeden Fall gabs dann irgendwann uns Menschen.
Und jetzt kommen wir zu den 3 Schritten die die Menschheit weiterbringt.
Der erste Schritt ist das Verstehen der Naturgesetze, das Wissen und das Verständnis wie die Welt funktioniert. Dieser Schritt ist im Grundsatz erreicht, aber dauert immer noch an, da es, je weiter wir kommen, immer mehr Möglichkeiten gibt die Welt noch besser zu verstehen (z.B. Quantentheorie, erweiterte Relativitätstheorie, usw.).
Der zweite Schritt ist das Ausnutzen dieser Gesetze. Auch diesen Schritt haben wir im Grundsatz erreicht und auch dieser Schritt dauert noch an. Wir können heute Autos fahren, in der Luft fliegen und in den Weltraum gehen.
Der dritte und heute wichtigste Schritt ist das schonende Nutzen dieser Gesetze. Also nicht einfach nur das reine Ausnutzen der natürlich Resourcen, sondern sie so zu nutzen, das wir das auch noch in vielen hundert Jahren können.
Viele kennen ja Al Gore und seine Oskar-Dokumentation “Eine unbequeme Wahrheit”. Ich denke, auch wenn es viele Kritiker gibt, dass das genau die richtige Richtung ist. Gerade heute, wo endlich viel über die Klimaveränderungen diskutiert wird, ist es wichtig, das der größte Erzeuger an umweltschädigenden Stoffen (Amerika) einen Präsidenten bekommt, der sich voll dafür einsetzt. Und das wäre Al Gore. Zwar hat noch nicht für 2008 Kandidiert, aber er selbst sagt, dass es möglich wäre.
Wir müssen lernen mit unserer Umwelt so umzugehen – und die technischen Möglichkeiten dafür haben wir heute – dass wir auch noch in hundert Jahren in ihr Leben können.
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Vor kurzem verkündete Little Sister, äh, Yahoo, das sie flickr Deutsch beibringen … was auch so kam. Leider waren sie dabei viel zu hart und verbaten ihm gleich noch viele tolle Bildchen anzuzeigen – hierzulande, genauso auch woanders, als Zensur bekannt.
Ein großer Sturm zog durch die flickr-Gemeinschaft und etliche Bilder gegen Zensur wurden hochgeladen. Die deutsche Blogszene, besonders von ihm und ihm geprägt, wand sich dagegen. Reihenweise löschten sie ihre Account’s (er nicht) und brachten damit eine kleine Welle ins Rollen, der viele weitere (zb. hier) folgten.
Da denke ich doch für mich – das ist die Chance für Zappr – keine Zensur ansonsten fast so gut wie flickr. Also Leute, predigt es hinaus, bringt es unter die Leute, es gibt Abhilfe – sogar deutsche. Und falls euch irgendwas dran stört, einfach mir sagen …
Update: Hab gerade festgestellt, das mir mein SnapShot Plugin das Bild dennoch anzeigt
Gestern hier schon mitgemacht und heute bei mir auch zur Hilfe aufgerufen.
Helft Shi Tao, der in China wegen einer öffentlichen Kritik an der Regierung für 10 Jahre inhaftiert wurde.
Link: www.amnesty-einsatz.de
Ich bin ja kein Fan der ewig alten OS-Flamewars, benutze selber Windows, Linux, Solaris und manchmal (wenn ich kann) auch MacOSX. Trotzdem mache ich mir auch schon mal Gedanken darüber. Und heute war mal wieder so ein Tag, ein Tag an dem ich unschlüssig darüber bin welches System ich den eigentlich am liebsten mag und unter welchen ich am liebsten arbeite.
Schliesslich soll die Arbeit ja Spass machen und wenn das System auf dem man gerade arbeiten muss nicht das hergibt was man gerade braucht … dann bringt einen das auf merkwürdige Gedanken.
Also dann mal los, hier meine Gedanken die meine Gefühle zu den jeweiligen Systemen beschreiben könnten.
UNIX / Linux: technisch, mächtig, manchmal zu chaotisch, ein Hauch von Business
Das benutze ich gerne wenn ich mal wieder den Hacker raushängen lassen muss …
Windows: business, kalt, eckig/kantig, versucht Cool zu sein (was es schlecht hinbekommt)
Benutze ich für Präsentationen beim Kunden, zum .NET Coden und oft bei der täglichen Arbeit, meist ungewollt zu viel (ich möchte nicht erzwungen sagen).
Mac OSX: cool, jung/fesch, unter der hübschen Haube mächtig und technisch, kann vieles zu wenig, vieles viel besser
Benutze ich eigentlich nur zum Testen und für Multimedia Zeugs. Auch ein wenig Grafikkram und machmal zum Coden (Mono!).
Was denkt ihr so von den Systemen?








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