Tag Archive for 'Questions of Life'

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Ruhig ists geworden…

… aber es hatte einen Grund, denn seit heute morgen um 9 Uhr bin ich glücklicher Autofahrer (ich mein den “Lappen”, was in meinem Fall wirklich ein Lappen ist, weils ein vorläufiger für 6 Monate wegen meinem kommenden Motorradschein ist). Und ja, ich weiß dass ich fast 25 bin (was mir aber den Vorteil verschafft, dass ich gleich die “richtigen” Motorräder fahren darf), aber das ist eine lange Geschichte (die auch noch 5 Jahre alt ist).

Nun ja, jetzt wo ich wieder entspannter bin, wird wieder mehr Zeit und Kraft ins CMS gesteckt.

1984 mit Verspätung… (UPDATE)

Na also, wer sagts den. Hatte Orwell also doch recht.

Stasi 2.0

Wir alle wissen ja was da demnächst auf uns zukommt; Online-Durchsuchung, aufzeichnung und abhören des EMail- und Datenverkehrs, Kameras, Überwachung pur…


Bis vor zwei Wochen war Thomas Kittel ein unbescholtener Bürger. Dann wird der 22-jährige Informatikstudent aus München bei einer Polizeikontrolle in Schwabing angehalten, sein Auto durchsucht. An der Innenseite eines Fensters prangt das Konterfei von Innenminister Wolfgang Schäuble im Stil einer Graffitischablone – mit der Aufschrift „Stasi 2.0“.

Und das ist erst der Anfang.

UPDATE:
Seit heute mag auch die Merkel Online-Durchsuchung und vor ein paar Tagen habe ich gelesen, dass man demnächst Suchbegriffe bei Google wie “Terrorismus” oder “Bombe” zensieren will …
In Amerika ist es zudem auch schon heute so, dass amerikanische Bürger bei Flügen ins Ausland mit allen Details gespeichert und registriert werden (Details sind: Wohin, mit wem, wo wird geschlafen, welches Hotel, was wird mitgenommen (z.B. welche Bücher)).
Auf eine schöne Zukunft…

Notebook Suche

Ich bin gerade dabei ein Notebook als Ersatz für meinen Desktop Rechner zu suchen, dabei liebäugle ich schon länger mit dem MacBook Pro, da dort das SpitzenOS Mac OS X läuft und man natürlich auch Windows installieren kann. Wobei ich mir da aber etwas unsicher bin, da ich schon einige Anforderungen an das Notebook stelle, da ich ja Entwickler bin.
Das Notebook soll meinen Desktoprechner ersetzen, dabei bei Nutzung am Schreibtisch an meinen Monitor, meine Tastaur und meine Maus angeschlossen werden.
Meine Anforderungen die ich an das Notebook stelle sind folgende:

  • Windows muss installierbar sein, dort müssen folgende Programme laufen können:
    • Visual Studio 2005
    • .NET 2 und .NET 3
    • MS SQL Server 2005
    • Lotus Notes
    • IBM Clear Case, SVN
    • PHP, Zend IDE, Apache – MySQL (evntl. xampp)
    • MS ActiveSync
  • Mehrere USB Anschlüsse (für Maus, Tastatur, externe Festplatte, XDA, etc.)
  • Anschlussmöglichkeit für einen Monitor
  • Integrierte Netzwerkarte, W-LAN, eventuell Express oder PCMCIA Card
  • Großes Display (min. 15,4', und min. Auflösung 1680×1050)
  • Gute Grafikkarte, min Leistungsklasse 2, lieber 1, von hier
  • Sehr guter Mehrkern-Prozessor (AMD Turion 64 X2 oder Intel Core 2 Duo)
  • Große Festplatte (min 200GB, besser mehr)
  • min. 2GB RAM
  • Preis maximal 2500€

Nach tagelanger Suche in Recherche habe ich nun 4 verschiedene Systeme im Visier, 3 sind nur normale Windows Notebooks und 1 ist ein Macbook Pro:

  • Apple MacBook Pro (15', 1,4Ghz – link)
  • MSI GX610-T6425VHP Extreme (link)
  • Toshiba Satellite X200-203 (link)
  • Alienware Aurora m9700 (das Area-51 m9750 ist zwar noch besser, aber schon wieder zu teuer, link)

Und jetzt kommt natürlich die große Frage, welches nehmen? Hat schon jemand Erfahrungen mit dem MacBook Pro als Windows Entwickler Rechner gemacht? Ich bin mir da etwas unsicher das alles was ich brauche auch wirklich läuft. Aber die normalen Windows Notebooks haben halt auch kein Mac OS X und das reizt mich schon sehr.

Ein Wort zur toendaCMS Community

Ich bin ein Softwareentwickler und bin Mitarbeiter in einer Firma. Zusätzlich bin ich freiberuflich als Softwareentwickler für eigene Kunden tätig. toendaCMS ist ursprünglich als Endprodukt einiger Kundenwünsche entstanden und ich habe es Aufgrund meiner Begeisterung für den OpenSource Gedanken auch als OpenSource Produkt herausgebracht.
Und wie das so bei OpenSource ist – ist die Software kostenlos.
Leider verstehen das viele Menschen so, das sie nichts dafür tun müssen. Wenn jemand toendaCMS einsetzt und sich in einer gewissen Weise damit auskennt, waum hilft er dann nicht der Gemeinschaft?
Ich bin der einzige Entwickler des Systems und trotz einiger Aufrufe möchte niemand für die kostenlose Weitergabe etwas tun…

Also Leute, entweder es entscheidet sich wirklich (und ernsthaft) mal jemand, hier mitzuhelfen – oder ihr müsst damit Leben, das ich als einziger am System arbeite und als einziger versuche, den Fans zu helfen.
Wer wirklich konkret Hilfe braucht (z.B. als System für Webseiten ihrer Kunden) kann sich gerne bei mir persönlich (hier oder hier) melden und wir können darüber reden. Dafür gibt es schliesslich den Supportvertrag…

Lohnt sich das wirklich?

Vorratsdatenspeicherung bringt erstmal nur Kosten, Kosten für neue Server, größere Festplatten und stärkere Backupsysteme. Kosten die die Dienstleister tragen müssen, Kosten die aber dann auch auf den Kunden abgewälzt werden.
Für die Dienstleister ist das zwar schon ziemlich teuer, aber stellt euch doch mal die ganz großen Dienstleister (ISPs und z.B. GMX) vor. Dort werden dass nicht mal eben ein paar Festplatten sein, dort wirds ein Großprojekt mit dem Ziel eines zweiten Rechenzentrums pro Rechenzentrum.
Und folgender Absatz ist der einzige Fakt:

“Nach einer Studie des Bundeskriminalamts vom
November 2005 konnten in den letzten Jahren 381 Straftaten wegen
fehlender Telekommunikationsdaten nicht aufgeklärt werden, vor allem in
den Bereichen Internetbetrug, Austausch von Kinderpornografie und
Diebstahl. Die 381 Fälle beziehen sich auf einen Zeitraum von mehreren
Jahren, konnten teilweise auch auf anderem Wege aufgeklärt werden und
hätten selbst mit einer sechsmonatigen Vorratsdatenspeicherung
teilweise nicht aufgeklärt werden können.

Vor allem machen diese 381 Fälle nur 0,01% der 2,8 Mio.
Straftaten aus, die laut Kriminalstatistik Jahr für Jahr nicht
aufgeklärt werden können.

[..]

Schon jetzt ist die Aufklärungsquote im Bereich mittels
Telekommunikation begangener Straftaten den einschlägigen Statistiken
zufolge nicht niedriger, sondern höher als im Durchschnitt (55%). In
den Bereichen Internetbetrug und Softwarepiraterie liegt die
Aufklärungsquote etwa bei über 80%. Eine Vorratsdatenspeicherung würde die durchschnittliche Aufklärungsquote von bisher 55% im besten Fall auf 55,006% erhöhen.

Hier können sie was tun: Vorratsdatenspeicherung.de
Mehr zum Theme: Stellungnahme
Verband der deutschen Internetwirtschaft: eco Verband