Aus diesem Grund verfasst unsere Regierung falsche Gesetze zum Thema Sicherheit im Internet. Man hat einfach keine Ahnung und geht völlig blauäugig ans Thema ran.
Wer keine Ahnung hat sollte vielleicht einfach mal die Fresse halten.
driving on code serpentines
Aus diesem Grund verfasst unsere Regierung falsche Gesetze zum Thema Sicherheit im Internet. Man hat einfach keine Ahnung und geht völlig blauäugig ans Thema ran.
Wer keine Ahnung hat sollte vielleicht einfach mal die Fresse halten.
So, nach der Wahl ist vor der Wahl. Und ich muss sagen, ich bin doch ziemlich begeistert über das Ergebnis. Das die CDU und die FDP zusammen das ganze “gewinnen” werden, war doch schon abzusehen, und das die SPD ziemlich weggeknickt ist, war auch irgendwie klar (ok, dass es dann so wenig würde, ist schon irgendwie heftig). Aber das wir Piraten bei unserer ersten Wahl und nach einem sehr kurzem, nicht flächendeckendem Wahlkampf schon 2% haben, finde ich ziemlich Klasse.
In meinem (noch aktuellem) Wahlkreis sind es sogar 2,4%, in Zahlen sind das etwa 5500, auf das Land Bremen gerechnet sogar etwa 6850 Piraten.
Ich bin ja inzwischen ein richtiger Anhänger der Piraten Partei, den ich finde: Ehrlich währt am längsten. Und das sind die SPD, CDU und wie sie alle heißen schon lange nicht mehr, nicht uns, dem Volk, und nicht der deutschen Verfassung.
Hier nun zwei der Wahlwerbespots, alleine deren Aussagen überzeugen schon allein, aber erkundigt euch doch noch mehr unter piraten-partei.de.
Erster Spot nur als Link, da noch in Arbeit…
Wollte nur kurz mal aufzeigen, wie Zensur schon heute geht. Das ganze wird am Beispiel von pifo.biz erzählt, einer satirische Internetseite, die sich ein bestimmtes Bundesministerium zum Thema genommen hatte.
Die Geschichte findet man unter blog.pantoffelpunk.de/zermatschtes/wie-das-mit-pifobiz-lief.
Klar ist:
- Die geliebte Bundesregierung braucht weder Sperrlisten noch schärfere Gesetze, um Seiten vom Netz zu nehmen.
- Die geliebte Bundesregierung belässt Kinderpornografie im Netz, erschwert nur scheinbar den Zugriff darauf.
- Die geliebte Bundesregierung missachtet die schlechten Erfahrungen bspw. skandinavischer Länder mit Sperrlisten.
Klar scheint:
- Die geliebte Bundesregierung will nur Instrumente zur Zensur im Internet schaffen, um diese nach und nach auszuweiten.
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