Tag Archive for 'Open-Source'

MovieMatic und TFL ab sofort auf Google Code

So, damit ich einen besseren Platz für meine beiden inzwischen doch recht großen Projekte habe, habe ich meine beiden aktuellen Projekte, die Filmdatenbank MovieMatic und mein recht großes Application Framework Toenda Foundation Library (TFL) im Google Project Hosting veröffentlicht.

MovieMatic ist unter https://code.google.com/p/moviematic/ zu finden und die TFL unter https://code.google.com/p/toenda-foundation-library/.

Natürlich stehen beide Projekte ab sofort unter der GPL Version 3 zur Verfügung. Wer will kann mir bei einem oder beiden Projekten helfen, schreibt mich einfach an oder kommentiert diesen Post.

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Zappr wird Open-Source / Zappr goes Open-Source

Bis vor kurzem war ich noch fest entschlossen, Web Photo Management Projekt Zappr endgültig zu schliessen, da sich eigentlcih nie wirklich jemand dafür interessiert hat – bis vor kurzem. Aber heute morgen bin ich aufgewacht und dachte mir, warum eigentlich schliessen? Genausogut kann ich es auch als Open-Source projekt weiterführen. Gesagt getan, also habe ich angefangen alles umzustellen, meine kleine ToendaTools DLL rauszunehmen – die eine kommerzielle Lizenz hat, die GNU Public Lizenz 3 einzubauen und so langsam alles zu einem Projekt umzubauen, in dem es keine Hosting-Beschränkungen gibt und an dem jeder mitarbeiten kann.

Nach einiger Recherche bin ich sogar zu dem Schluss gekommen, das Zappr sogar das Weltweit erste
Open-Source Online Photo Community Projekt ist.
Jeder der Interesse an der Mitarbeit hat, kann sich direkt an mich wenden (einfach eine EMail schreiben).

Link: http://code.google.com/p/zappr/ (ein Google Account ist notwendig).

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Neue toendaCMS Lizenz

Nachdem die GPL3 nun schon ein paar tage auf dem Buckel hat, habe ich nun beschlossen, toendaCMS auch auf diesen Sattel zu bringen und bin komplett von der GPL2 auf die neue GPL3 umgestiegen. Diese bringt eine Menge neuerer Freiheiten für Entwickler und Anbieter mit.

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Ein Wort zur toendaCMS Community

Ich bin ein Softwareentwickler und bin Mitarbeiter in einer Firma. Zusätzlich bin ich freiberuflich als Softwareentwickler für eigene Kunden tätig. toendaCMS ist ursprünglich als Endprodukt einiger Kundenwünsche entstanden und ich habe es Aufgrund meiner Begeisterung für den OpenSource Gedanken auch als OpenSource Produkt herausgebracht.
Und wie das so bei OpenSource ist – ist die Software kostenlos.
Leider verstehen das viele Menschen so, das sie nichts dafür tun müssen. Wenn jemand toendaCMS einsetzt und sich in einer gewissen Weise damit auskennt, waum hilft er dann nicht der Gemeinschaft?
Ich bin der einzige Entwickler des Systems und trotz einiger Aufrufe möchte niemand für die kostenlose Weitergabe etwas tun…

Also Leute, entweder es entscheidet sich wirklich (und ernsthaft) mal jemand, hier mitzuhelfen – oder ihr müsst damit Leben, das ich als einziger am System arbeite und als einziger versuche, den Fans zu helfen.
Wer wirklich konkret Hilfe braucht (z.B. als System für Webseiten ihrer Kunden) kann sich gerne bei mir persönlich (hier oder hier) melden und wir können darüber reden. Dafür gibt es schliesslich den Supportvertrag…

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Ubuntu statt Slackware

Als langjähriger Linuxnutzer und Entwickler liebt man ja eigentlich Handarbeit, also alle Settings und Programme von Grund auf selber einzurichten. Dazu passt am besten ein Slackware, schön sauber, clean und schnell.
Warum also wechseln?

Bleiben wir beim Wort Entwickler. Den genau das bin ich und genau das will ich, ich will Software entwickeln. Und natürlich jede neue Mono, PHP oder Java Version installieren. Und genau da ist auch schon die Zwickmühle. Bei Slackware mache ich alles von Hand und das braucht seine Zeit. 1-2 Stunden für Mono bis alles wieder läuft (kompilieren ist angesagt), 1-2 Stunden für MonoDevelop (jedesmal kleine Buildprobleme), 1/2 Stunde für eine neue LAMP Version. Dabei will ich doch Programmieren.
Also wechseln, aber welche Distribution bietet ebso die Möglichkeit viel von Hand zu machen? Richtig, Debian. Nur ist bei Debian alles sehr nervig gehalten. System installieren, Software installieren, Internet einrichten, System konfigurieren.
Meine Antwort darauf heißt Ubuntu (oder auch Kubuntu, welches ich bevorzuge weil da der tolle Konqueror mit bei ist, trotzdem muss GNOME mit dazu). Hier hat man schnell ein gut konfiguriertes System installiert und braucht nur ein paar wichtge Dinge nachinstallieren. Diverse Software Updates gehen per apt schneller von der Hand und ein komplettes System Update (z.B. von 6.10 auf 7.04) geht völlig problemlos.
In Zukunft setze ich also auf ein Ubuntu System.

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