Als langjähriger Linuxnutzer und Entwickler liebt man ja eigentlich Handarbeit, also alle Settings und Programme von Grund auf selber einzurichten. Dazu passt am besten ein Slackware, schön sauber, clean und schnell.
Warum also wechseln?
Bleiben wir beim Wort Entwickler. Den genau das bin ich und genau das will ich, ich will Software entwickeln. Und natürlich jede neue Mono, PHP oder Java Version installieren. Und genau da ist auch schon die Zwickmühle. Bei Slackware mache ich alles von Hand und das braucht seine Zeit. 1-2 Stunden für Mono bis alles wieder läuft (kompilieren ist angesagt), 1-2 Stunden für MonoDevelop (jedesmal kleine Buildprobleme), 1/2 Stunde für eine neue LAMP Version. Dabei will ich doch Programmieren.
Also wechseln, aber welche Distribution bietet ebso die Möglichkeit viel von Hand zu machen? Richtig, Debian. Nur ist bei Debian alles sehr nervig gehalten. System installieren, Software installieren, Internet einrichten, System konfigurieren.
Meine Antwort darauf heißt Ubuntu (oder auch Kubuntu, welches ich bevorzuge weil da der tolle Konqueror mit bei ist, trotzdem muss GNOME mit dazu). Hier hat man schnell ein gut konfiguriertes System installiert und braucht nur ein paar wichtge Dinge nachinstallieren. Diverse Software Updates gehen per apt schneller von der Hand und ein komplettes System Update (z.B. von 6.10 auf 7.04) geht völlig problemlos.
In Zukunft setze ich also auf ein Ubuntu System.

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