Chaos in Deutschland war ja mit der UNION vorrauszusehen. Und das die SPD dabei kräftig mitmischt war auch klar.
Aber das sie so schnell sich selbst gegenüber uneinig und verworren verwirrt werden, ist schon sensationell.
Vor einiger Zeit wurde ja ein neues Jugenschutzprogramm zum Thema Computerspiele gestartet. Die BPJM wurde abgelöst und die USK kam an die Reihe. Nun aber soll das ganze doch wieder anders werden. Sogenannte “Killerspiele” (eigentlich Paintball oder Gotcha nach CDU Gesetzesentwurf von 2002) sollen nach heutiger Definition (Computerspiele mit dem Ziel alles zu töten) ganz verboten werden. Also nach Auffassung der (verwirrten) Politik Spiele wie Doom3, Unreal Tournament 2xxx, Counterstrike und so weiter. Sie wollen mit LAN Spielern sprechen ob man nicht auch “BARBIE-TANZ-WETTBEWERB” spielen könnte, anstatt sich gegenseitig die Rübe vom Rumpf zu hauen. Geschicklichkeit ist dabei ja auch sehr wichtig.
Doch nicht nur die Namentliche Definition zu “Killerspielen” ist unklar, auch derjenige der Recht haben soll. Die USK hatte Counterstrike und Co. die Alterseinstufung “Freigegeben ab 16 Jahren” gegeben. Zeigt also keine starke Jugendgefährdung durch das Spiel, sonst hätte es “keine Jugendfreigabe” (nur für Erwachsene) als Einstufung bekommen.
Wer hat nun Recht? Die Jugendschützer der USK und BPjM oder die Politik?
Meine Meinung:
ARD, 20 Uhr, jeden Abend: Leichen, Blut, Krieg, Waffen, verherrlichung amerikanischer (Helden-) Soldaten, jugendlicher Bürgerkrieg in Frankreich, etc.
-> Frischere Brutalitäten gibt es kaum noch.
Man sollte sogenannte “Killernachrichten” verbieten und statt dessen lieber Opa Helmut bei Entenfüttern am Teich zeigen.
Kein Wunder das Firmen die Deutschland mit technologischer Innovation lieber Auswandern. Crytek hat beispielsweise mehr ausländische Mitarbeiter als Deutsche. Denn Deutsche dürfen ja nicht (siehe Killerspiele, auch Herstellung).
Quelle: Gamestar








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