Max Payne. Ehemaliger Polizist. Anti-Drogen-Aktivist. Zeitlupenspringer. Missglücktes Elend.
Nach zwei kurzen aber intensiven New Yorker Geschichten hat es ihm ihm jetzt erstmal nach Urlaub gesehnt. Und siehe da, taucht doch sein alter Klassenkumpane (wer weiss?) auf und schreibt ein paar schöne Horrorbücher, verliert seine Verlobte, schläft nicht mehr und zieht sich dann auf’s kleinbürgerliche Land zurück um ein wenig im ansässigen Hospital zu entspannen. Viel Wald, viele Berge und ein wenig Wasser im See. Sowas lindert doch gleich alle Probleme.
Problematisch ist nur dass seine Verlobte auch da ist, das tut weh. Oder ist sie es nicht? Sieht zumindest so aus, oder täuscht das? Ser verwirrend. Da kriegt man nur wieder neue Alpträume. Egal, jetzt wird gearbeitet. Neuer Roman, neues Glück. “Positive Energie”, das bringts. Sagt zumindest der Arzt.
Aber das es in solchen kleinen ?rtchen nicht nur ruhig und still ist und nicht mit rechten Dingen zugeht, wissen wir ja schon immer (Sleepy Hollow, etc.). Meistens ist es in einer großen lauten Stadt fröhlicher und nicht so unheimlich.
Ihn verfolgt allerdings sein ganzes Gesindel aus seinen Büchern. Gewusst oder nicht. Wenns dunkel wird, wird’s ungemütlich.
Bleibt nur noch eins. Warten bis es Tag und damit wieder hell wird. Einzig der Schlaf bleibt dann schon wieder auf der Strecke und verdirbt ihm noch mehr die Laune. Wenns ganz schlimm kommt, wird er vielleicht ein “Fight Club’ber”. Die haben auch immer wenig schlaf.
Half Life 2 geht baden …








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