Leider konnte ich doch nicht die schöne Tour nach Hessen machen. Aber zum Trost gabs eine kleine Tagestour nach Itzehoe über die Elbfähre.
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Dann gehts los. Meine kleine Tour in das hübsche hessische Ober-Mörlen / Friedberg / Bad Nauheim. Zwar ist es nur eine kleine Tour mit meinem Bruder für vier Tage, aber an zwei einzelnen Tagen zwischen den Bergen kann man doch schon ne Menge unternehmen.
Durch meine Schwiegereltern (*) kenne ich die Gegend rund um den Naturpark Hoch-Taunus ja auch ein bisschen und so kann ich meinem Bruder einige schöne Abschnitte und Strecken zeigen – incl. Kurvenkratzen, Schnitzel essen, “Äppelwoi” trinken und viele Fotos von kleinen Dörfern in noch kleineren Tälern schießen.
Also, noch 7x schlafen…
Hier eine kleine Diashow meiner Honda CBR 600 RR, erstellt duch Flickr.
Es sind zwar noch nicht viele Fotos, aber zumindest ein Anfang. Mit der Zeit wird das Album noch erweitert werden, dazu muss ich aber noch die ganzen Fotos bearbeiten und hochladen.
Ich bin ja inzwischen, nach meinem Zwangsumstieg, ein leidenschaftlicher Honda-Anhänger. Und viel dran machen musste ich bisher auch nicht. Aber jedes gute Mopped hat auch seine Tücken. Bei meiner habe ich nun die erste entdeckt.
Jeder kennt das ja, nach dem Tanken wird der Kilometerzähler einmal zurückgesetzt, damit man wieder versuchen kann, den Rekord in Reichweite der Tankfüllung zu schlagen. So auch ich vor einigen Tagen. Nur leider rührte sich da nix. Der Knopf schien keinen Effekt zu haben.
Also bin ich erstmal zu meinem Bruder gefahren (der Zweiradmechaniker ist) und ihn drüberschauen lassen. Es stellte sich heraus, dass die Knopfverlängerungen zwischen den Knöpfen auf der Platine des Tachos und den Gummiknöpfen in der Aussenschale herausgefallen waren (nach einigem Nachforschen im Netz fand ich übrigens heraus, dass das wohl ein häufiges Problem der 2005er CBR sei). Leider kommt man an das Tacho nicht wirklich gut ran. Dazu mussten wir die komplette Vorderverkleidung abbauen, das Tacho aufschrauben und die Verlängerungen wieder aufsetzen. Insgesamt knapp eine Stunde Arbeit. Und das für zwei wirklich kleine Knöpfe…
PS: Natürlich hab ich gleich die Gunst der Stunde genutzt und die gesamte Maschine geputzt (gerade die Stellen an die man sonst nicht ran kommt) und poliert
Seit heute Nachmittag ist meine Lebensgefährtin Steffi eine begeisterte Sozius (heißt dass vielleicht bei Frauen Soziuin?). Doch davor war noch Helmkauf angesagt. Und das ist bei Ihrer Größe (Sie ist eine Größe-S-Frau) nicht ganz so einfach. Gekauft wird, wie immer und fast alles bei Stadler, da mein Bruder dort Mechaniker ist (20% Rabatt lässt man ja nicht liegen).
Ein Helm nach dem anderen wurde probiert, Römer, Shark, UVEX. Alle zu groß oder zu weit im Kinn Bereich, doch wir wollten unsere Preisgrenze einhalten (max. 150€) daher blieben auch erstmal die teureren aber wesentlich besseren Helme von Shoei und Arai liegen. Aber leider passte einfach keiner so richtig.
Als ich mir damals meinen ersten Helm kaufte hatte ich dieselben Erfahrungen, viele Marken sind zwar gut aber kein Helm wollte so richtig passen. Also wollte ich es einfach mal probieren und griff mir den Shoei XR-1000 – und siehe da, es ist immer dasselbe. Shoei passt einfach am besten und so auch hier.
Und was lernen wir daraus? Manchmal einfach in den sauren Apfel beißen und die bessere Qualität kaufen (dasselbe kann ich auch zu Schuhen erzählen, ich hatte ne Zeit lang bei Deichmann gekauft, aber die Schuhe gingen immer nach 3 Monaten kaputt, dann hab ich mir einen Nike Schuh gegönnt und dieser Schuh lebt nun seit 2 Jahren, aber ich schweife ab…). Schlussendlich haben wir trotzdem 120€ gespart (Rabatt und Sonderaktion) und für gerade 240€ ein Shoei Helm ist doch Spitze, oder?








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