SQL Server Management Studio-Solutiondatei mit Ordnern für Projekte

Aktuell arbeite ich in mehreren Projekten mit sehr vielen SQL Scripten, Prozeduren und Funktionen die sich noch in der Entwicklung befinden und verschiedenen Projekten und Meilensteinen zugeordnet werden. Die Verwaltung dieser Ansammlung von Projektdateien ist leider im Management Studio nicht ganz so einfach, da man zwar über die theoretische Macht des Visual Studio Unterbau’s setzt, sie aber nicht einfach zur Verfügung gestellt wird. Das fängt schon bei einfach Dingen wie Ordnern für Projekte in Solution-Dateien an.

Dabei ist es eigentlich ganz einfach. Man muss nur die Solutiondatei in einem Editor öffnen und kann dann Ordner manuell hinzufügen. Ein Ordner wird durch die GUID {2150E333-8FDC-42A3-9474-1A3956D46DE8} identifiziert.

Folgendes Beispiel sei gegeben:

Subprojekt 1 soll in einem Ordner angezeigt werden, der Projekt 1 heißen soll. Dazu benötigen wir die GUID des Projekts, die immer am Ende des Projekteintrages steht. IN unserem Beispiel ist es die {617601F7-0893-4225-AF4B-2073B423893F}.

Project("{4F2E2C19-372F-40D8-9FA7-9D2138C6997A}") = "Subprojekt 1", "Projekt 1\Subprojekt 1\Subprojekt 1.ssmssqlproj", "{617601F7-0893-4225-AF4B-2073B423893F}"
EndProject

Nun müssen wir einen Ordner mit folgendem Codeabschnitt hinzufügen. Die zweite GUID muss eine eigene eindeutige für den Ordner sein.

Project("{2150E333-8FDC-42A3-9474-1A3956D46DE8}") = "Projekt 1", "Projekt 1", "{3DDC9F20-3F43-4393-9C46-94490F3E7311}"
EndProject

Nun können wir unser Projekt dem Ordner zuordnen:

GlobalSection(NestedProjects) = preSolution
{617601F7-0893-4225-AF4B-2073B423893F} = {3DDC9F20-3F43-4393-9C46-94490F3E7311}

Mehr ist gar nicht nötig. Ab sofort wird ein neuer Ordner angezeigt und das Projekt in diesem.

Artikel „Der rote Faden“ im windows.developer Magazin

Im Fachmagazin windows.developer in der aktuelle Ausgabe 02.2014 habe ich einen Artikel mit dem Titel “Der rote Faden” zum Thema eigener Threadpool veröffentlicht.

Das .NET-Framework bietet dem geneigten Entwickler schon seit der ersten Version die Möglichkeit der Thread-basierten Entwicklung an. Das wurde im Laufe der Versionen immer weiter ausgebaut und um Parallels und den sync/await Features erweitert. Aber nicht immer sind diese komplexen Systeme gewünscht. Manchmal soll es nur ein einfacher Thread sein. Und gerade dann wollen wir die Anzahl an Threads und die Konfigurierbarkeit unter unserer Kontrolle haben.

Und nun ab zum Kiosk und die neue windows.developer kaufen.

Artikel „Selbst Hand angelegt“ im windows.developer Magazin

Im Fachmagazin windows.developer in der aktuelle Ausgabe 01.2014 habe ich einen Artikel mit dem Titel “Selbst Hand angelegt” zum Thema Extensions mit C# veröffentlicht.

Seit der Version 3.0 von .NET gibt es in C# die Möglichkeit, Klassen mit Extensions zu erweitern. Bekanntestes Beispiel sind wohl die LINQ Abfrageoperatoren. Sie erweitern die IEnumerable’s mit den verschiedenen Abfrage-Methoden. Doch welche Extensions sind im täglichen Einsatz für uns wirklich sinnvoll und wie sollten wir sie am besten einsetzen?
Wie können Extensions unseren Programmierer-Alltag vereinfachen?

Und nun ab zum Kiosk und die neue windows.developer kaufen.

Windows 8.1 auf VMWare Fusion installieren

Nachdem ich erst massive Probleme mit dem Update von Windows 8 auf Windows 8.1 unter VMWare Fusion auf dem Mac hatte, habe ich nun die Lösung des Problems gefunden. Oder besser gesagt, jemand im VMWare Community Forum. Es geht um das Problem des Fehlers 0xC1900101 – 0×20017.

Das Problem ist folgendes: nach dem Download und der ersten Installation wird die Umgebung neugestartet und sollte dann im Installer landen. Windows 8.1 hat aber nicht die korrekten Festplatten Treiber für die speziellen VMWare Festplatten an Bord und kann daher nicht laden. Dadurch schlägt die Installation fehl.

Die Lösung ist eigentlich ganz einfach – wenn man sie kennt.
Man muss nur die Festplatte von SCSI oder SATA auf IDE umstellen. Dann klappt die Installation. Danach sollte das auch so bleiben, bei mir funktionierte die VM nicht mehr, wenn ich nach dem Update wieder auf SCSI oder SATA umgestellt habe.
Die Umstellung erfordert leider auch, dass alle Snapshots gelöscht werden müssen. Da muss man also auch durch.

Dafür hab ich jetzt das fertige Win8.1 installiert – Windows 8.1. Erinnert mich alles ein wenig an Windows 98 Second Edition als fertiges Windows 98 und Windows 7 als fertiges Windows Vista.

driving on code serpentines