Artikel „Lesbarer Code, auch noch nach Jahren“ im windows.developer Magazin

Im Fachmagazin windows.developer in der aktuelle Ausgabe 08.2014 habe ich einen Artikel mit dem Titel “Lesbarer Code, auch noch nach Jahren” zum Thema Wartbare Software veröffentlicht.

In unserer heutigen IT Landschaft treffen wir immer häufiger auf Altlasten vergangener Tage, auf teilweise unlesbaren Sourcecode und Projekte die nicht mehr zu retten sind. Das liegt neben vielen anderen Gründen auch an der Wartbarkeit des Sourcecodes. In diesem Artikel möchte ich üblichen Fehlern auf die Schliche kommen und versuche aufzuzeigen, was wir als Entwicklern tun können um unser Produkt übersichtlicher und wartbarer zu gestalten.

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Super(,) Bayern

Hab ich’s mir doch gedacht. Die Bayern haben gegen Real Madrid verloren, im Bernabeu Stadion. Trotz 80% Ballbesitzes und zumindest anfangs drückender Überlegenheit. Aber Real war kleverer. Hinten stabil und vorne Pfeilschnell. Wie in alten Zeiten. Ich hatte immer wenn Bayern den Ball verlor und Real Angriff das Gefühl, dass hier eher noch ein Tor für als gegen Real fallen würde. Vielleicht wird es ja im Rückspiel anders, aber bis dahin steht Real und nicht Bayern mit einem beim im Champions League Finale.
Bisher hatte es ja auch noch nie eine Mannschaft geschafft, die Champions League zweimal nacheinander zu gewinnen. Bestes Beispiel ist der FC Barcelona in den vergangenen Jahren den Titel beinahe im 2-Jahres Takt gewonnen haben, aber nie zweimal nacheinander – und das trotz dieser absolut massiven Überlegenheit.

Und im letzten Jahr waren es dann endlich die Bayern. Dreimal in 4 Jahren im Finale und dann endlich gewonnen. Unter Jupp. Und gleich das Triple. Das ja vier Jahre vorher auch gegen Inter Mailand möglich war.
Letztes Jahr hätte ich einfach mal wetten sollen, so rein aus Gag. Bei bwin, tipico geht das gut. Aber eigentlich ist nur wie eines dieser Casinospiele in Vegas, pures Glück. Da gabs es doch jemanden, der die beiden Halbfinalspiele von Bayern und Dortmund jeweils mit 4:0 gewettet hatte. Das war eigentlich nicht zu erwarten, aber beinahe hätte er es ja geschafft.

Naja, gestern haben die Bayern also verloren. Klar, im Rückspiel ist noch alles möglich, aber selbst wenn, dann würde Bayern bestimmt im Finale verlieren. Schaut man sich aber an, wie Bayern gestern verloren hat erinnert mich das einfach zu stark an Barca in ihren starken Zeiten. Irgendwie überlegen und ballbehauptend – aber so schwach im Abschluss. Irgendwie eine typische Guardiola-Mannschaft. Tiki-Taka. Ich wette, dass Bayern dieses Jahr rausfliegt und Real Madrid seit langem mal wieder den Titel holt (Chelsea oder Atletico Madrid eher nicht). Aber dann im nächsten Jahr, wird’s wieder ein Triple geben. Eben genau wie bei Barca in ihrer Hochphase, unter Pep. Aber bis dahin müssen wir uns noch gedulden. Und im Sommer Weltmeister werden (ok, daran glaub ich auch erst wenn ich es sehr). Und dann im nächsten Jahr, der nächsten Saison, wenn auch mein Werder mal wieder etwas weiter oben mitspielt, dann holt sich Bayern den nächsten Titel. Ganz bestimmt.

In dem Sinne: Super Bayern! oder doch eher (na) Super, Bayern?

PS: Holt euch das sehr geniale 547490 Magazin!

SQL Server Management Studio-Solutiondatei mit Ordnern für Projekte

Aktuell arbeite ich in mehreren Projekten mit sehr vielen SQL Scripten, Prozeduren und Funktionen die sich noch in der Entwicklung befinden und verschiedenen Projekten und Meilensteinen zugeordnet werden. Die Verwaltung dieser Ansammlung von Projektdateien ist leider im Management Studio nicht ganz so einfach, da man zwar über die theoretische Macht des Visual Studio Unterbau’s setzt, sie aber nicht einfach zur Verfügung gestellt wird. Das fängt schon bei einfach Dingen wie Ordnern für Projekte in Solution-Dateien an.

Dabei ist es eigentlich ganz einfach. Man muss nur die Solutiondatei in einem Editor öffnen und kann dann Ordner manuell hinzufügen. Ein Ordner wird durch die GUID {2150E333-8FDC-42A3-9474-1A3956D46DE8} identifiziert.

Folgendes Beispiel sei gegeben:

Subprojekt 1 soll in einem Ordner angezeigt werden, der Projekt 1 heißen soll. Dazu benötigen wir die GUID des Projekts, die immer am Ende des Projekteintrages steht. IN unserem Beispiel ist es die {617601F7-0893-4225-AF4B-2073B423893F}.

Project("{4F2E2C19-372F-40D8-9FA7-9D2138C6997A}") = "Subprojekt 1", "Projekt 1\Subprojekt 1\Subprojekt 1.ssmssqlproj", "{617601F7-0893-4225-AF4B-2073B423893F}"
EndProject

Nun müssen wir einen Ordner mit folgendem Codeabschnitt hinzufügen. Die zweite GUID muss eine eigene eindeutige für den Ordner sein.

Project("{2150E333-8FDC-42A3-9474-1A3956D46DE8}") = "Projekt 1", "Projekt 1", "{3DDC9F20-3F43-4393-9C46-94490F3E7311}"
EndProject

Nun können wir unser Projekt dem Ordner zuordnen:

GlobalSection(NestedProjects) = preSolution
{617601F7-0893-4225-AF4B-2073B423893F} = {3DDC9F20-3F43-4393-9C46-94490F3E7311}

Mehr ist gar nicht nötig. Ab sofort wird ein neuer Ordner angezeigt und das Projekt in diesem.

Artikel „Der rote Faden“ im windows.developer Magazin

Im Fachmagazin windows.developer in der aktuelle Ausgabe 02.2014 habe ich einen Artikel mit dem Titel “Der rote Faden” zum Thema eigener Threadpool veröffentlicht.

Das .NET-Framework bietet dem geneigten Entwickler schon seit der ersten Version die Möglichkeit der Thread-basierten Entwicklung an. Das wurde im Laufe der Versionen immer weiter ausgebaut und um Parallels und den sync/await Features erweitert. Aber nicht immer sind diese komplexen Systeme gewünscht. Manchmal soll es nur ein einfacher Thread sein. Und gerade dann wollen wir die Anzahl an Threads und die Konfigurierbarkeit unter unserer Kontrolle haben.

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driving on code serpentines